Kunst in der Praxis

Hier finden Sie eine Auflistung aller Künstler, die bei uns in der Praxis ausgestellt haben. Klicken Sie auf das Bild einer/s Künstler/in und erfahren Sie mehr über die jeweiligen Arbeiten.

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Meral Alma

Meral Alma steht für außergewöhnliche Kunst: großformatig und in kräftigen Farben lädt sie den Betrachter in dynamische Szenen ein, eine expressive Studie menschlicher Gefühlswelten. Die groben Zeichnungen ihrer üppigen Collage entführen in eine urbane Szenerie, kleine abgegrenzte Räume beherbergen Figuren und Gegenstände auf engstem Raum. Almas Werk spielt mit der Wirkung von Reizüberflutung im städtischen Raum. Ihr Bild „Ratinger Straße“ konserviert Impressionen urbanen Lebens. Auch hier grenzt Alma ihr Bildpersonal räumlich ab und ermöglicht das Eintauchen in die Rolle eines allgegenwärtigen Beobachters. In der Klasse von Siegfried Anzinger studiert sie seit 2010 an der Kunstakademie Düsseldorf. Dazu promoviert die Künstlerin an der Heinrich Heine Universität im Fach Germanistik. 2015 erhielt Alma bereits zum zweiten Mal den Förderpreis der Kunstakademie Düsseldorf & Mercuri Urval.

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Anna Szermanski

Die 1986 in Pszczyna (Polen) geborene Künstlerin Anna Szermanski studierte bis Anfang 2015 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Katharina Fritsch. In den letzten Jahren beschäftigte sie sich intensiv mit der Kultur ihres Herkunftslandes, besonders mit der ornamentalen Formsprache der polnischen Folklore. Die floralen, farbenprächtigen Motive finden immer wieder Eingang in ihre Arbeiten, werden reduziert, abstrahiert und mit anderem kombiniert. So schlagen die Bilder Brücken zwischen persönlicher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sie stehen symbolisch für ihren persönlichen Kreislauf, wie auch für den Kreislauf des Lebens allgemein und stellen so Fragen nach Einheit und Individualität, Symbiose und Gegensatz, und letztlich nach Ursprung und Ende.

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Theresa Kallrath

Die junge Kunstakademie-Studentin befasst sich in ihrer Malerei mit dem Bewusstseinsprozess der Farbigkeit und der Idee des trivialen Optimismus. In ihren Bildern zersplittert sie die Perspektive auf eine leinwandübergreifende Flüchtigkeit, die kaum eine weiße Stelle unberührt lässt. Die Symbiose aus expressiver Farbpalette und “Allover-Technik”, die es dem Betrachter kaum ermöglicht, das Bild als Ganzes wahrzunehmen, lädt dazu ein, seinen Gedanken und Interpretation freien Raum zu lassen. Sie lebt und malt in Düsseldorf.

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